Baden-Württemberg importiert 2025 deutlich weniger Spargel aus dem Ausland
Jessika FröhlichBaden-Württemberg importiert weniger Spargel - Baden-Württemberg importiert 2025 deutlich weniger Spargel aus dem Ausland
Baden-Württemberg verzeichnete 2025 einen deutlichen Rückgang bei Spargelimporten
Die Region führte im vergangenen Jahr etwa 2.900 Tonnen ein – 640 Tonnen weniger als im Vorjahr. Dies entspricht einem Rückgang der ausländischen Lieferungen um 18,3 Prozent.
Spanien blieb mit einem Anteil von 52,1 Prozent der mit Abstand wichtigste Lieferant. Weitere bedeutende Herkunftsländer waren Mexiko, Italien, Peru und Griechenland.
Die Gesamtmenge des importierten Spargels sank im Vergleich zu früheren Jahren spürbar. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Jahre 2021 bis 2026 lag zunächst nicht vor, da solche Daten in der Regel offizielle Agrar- oder Zollstatistiken erfordern.
Der Importrückgang deutet auf eine Verschiebung der Bezugsquellen im baden-württembergischen Spargelmarkt hin. Trotz der weiterhin führenden Rolle Spaniens bei den Exporten hat sich die Abhängigkeit der Region von ausländischen Lieferungen verringert. Um langfristige Trends oder Veränderungen im regionalen Handel nachzuzeichnen, wären jedoch offizielle Daten notwendig.