Feuerwehrverband Bodenseekreis ehrt langjährige Helfer bei Jahresversammlung in Meckenbeuren
Jessika FröhlichFeuerwehrverband Bodenseekreis ehrt langjährige Helfer bei Jahresversammlung in Meckenbeuren
Feuerwehrverband Bodenseekreis hält Jahresversammlung in Meckenbeuren ab
Am 28. März 2025 traf sich der Feuerwehrverband Bodenseekreis zu seiner jährlichen Hauptversammlung in Meckenbeuren. Feuerwehrleute, Bürgermeister und Rettungskräfte kamen zusammen, um langjährige Mitglieder zu ehren und die Entwicklungen des Verbandes im vergangenen Jahr zu besprechen.
Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte Kreisbrandmeister Alexander Amann die wichtigsten Zahlen für das Jahr 2024. Demnach standen im gesamten Kreisgebiet 2.659 Einsatzkräfte für 4.455 Alarmierungen bereit. Zudem wurden mehrere Personen für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet.
Werner Späth erhielt für seine jahrzehntelange Tätigkeit in Friedrichshafen das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold. Zehn weitere Mitglieder – Markus Löffler, Dean Ulrich Aeschbach, Martin Scheerer, Franz Burkhart, Karl-Heinz Bentele, Stefan Amann, Alexander Amann, Peter Schörkhuber, Michael Fischer und Dagobert Heß – wurden mit der Silbernen Ehrennadel des Feuerwehrverbandes Bodenseekreis geehrt.
Vier ausscheidende Wehrführer erhielten als Zeichen der Wertschätzung für ihre Arbeit den traditionellen Kommandantenkrug. Zu den Geehrten zählten Konrad Wolf, Patrik Seidel, Mathias Brutsch und Claus Mecking.
Verbandsvorsitzender Martin Schweizer eröffnete die Versammlung mit der Feststellung der Beschlussfähigkeit. Anschließend skizzierte er die Aktivitäten der vergangenen Monate und die künftigen Schwerpunkte. Die Teilnehmer wurden zudem darüber informiert, dass in Kürze die elfte Ausgabe des Verbandnewsletters Brandmelder erscheinen wird.
Die Veranstaltung stand im Zeichen der Würdigung sowohl langjähriger als auch aktiver Mitglieder. Auszeichnungen für jahrelanges Engagement wurden vergeben, während aktuelle Einsatzstatistiken ein klares Bild der Feuerwehrtätigkeit im Landkreis zeichneten. Der Verband bleibt weiterhin darauf fokussiert, seine Einsatzkräfte zu unterstützen und die Notfallversorgung auf hohem Niveau zu halten.






