Fürth feiert Protesttag für Gleichstellung mit Musik und Aktionen am 2. Mai 2026
Claudio WiekFürth feiert Protesttag für Gleichstellung mit Musik und Aktionen am 2. Mai 2026
Fürth richtet am 2. Mai 2026 den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen aus
Unter dem Motto "Menschenrechte sind nicht verhandelbar" versammeln sich an diesem Tag Aktivistinnen und Aktivisten, Künstlerinnen und Künstler sowie lokale Verantwortungsträger, um für mehr Inklusion zu kämpfen. Ein abwechslungsreiches Programm mit Auftritten, Diskussionen und interaktiven Aktionen ist geplant.
Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem mitreißenden Trommelauftritt der Fürther Sambistas am Bahnhofplatz. Um 11 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung offiziell die Hauptveranstaltung an der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage, wo das Programm bis 16 Uhr läuft.
Das kulturelle Rahmenprogramm bietet eine Mischung aus Musik, Tanz und Theater. Auf der Bühne treten unter anderem Alle Neune, The Green Rockets, die AWO-Sänger, Saxerei, Knights of the Street und das Hundert Wunder Theater auf. Daneben gibt es Live-Kunst und interaktive Stände.
Durch das Programm führt Toni Klug, der die Besucherinnen und Besucher zu Informationsständen und Diskussionsrunden begleitet. Organisiert wird der Protesttag von einem Bündnis aus Lebenshilfe Fürth, AWO, dem Bayerischen Roten Kreuz und Aktion Mensch. Ziel ist es, auf die alltäglichen Barrieren von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen und konkrete Veränderungen anzustoßen.
Von 11 bis 16 Uhr erwartet die Gäste an der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage ein buntes Programm mit Musik, Darbietungen und Gelegenheiten, sich mit Themen der Behindertenrechte auseinanderzusetzen. Die Veranstalter hoffen, dass der Tag die öffentliche Unterstützung für Gleichberechtigung und Barrierefreiheit in Fürth und darüber hinaus stärkt.






