Herzogin Sarah Ferguson steckt tief in der Schuldenkrise – Töchter fürchten Erbe
Gönül Jacobi JäckelHerzogin Sarah Ferguson steckt tief in der Schuldenkrise – Töchter fürchten Erbe
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steckt nach Jahren übermäßiger Ausgaben in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Trotz ihres Optimismus, die Lage in den Griff zu bekommen, wächst bei ihren Töchtern, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, die Sorge über ihre sich häufenden Schulden.
Aktuell hält sich Ferguson in einer Luxus-Chalet in Österreich auf, wo die Zimmerpreise bei etwa 2.700 Dollar pro Nacht liegen. Berichten zufolge sind ihre Kreditkarten aufgrund ihres verschwenderischen Lebensstils – darunter teurer Champagner und Wellness-Behandlungen – vollständig ausgereizt. Dennoch verharmlost sie die Schwere ihrer finanziellen Notlage.
Ihre Töchter sollen sie bereits gedrängt haben, die Ausgaben zu reduzieren und ihren Lebensstil anzupassen. Beatrice und Eugenie fürchten, bald finanziell für ihre Mutter einspringen zu müssen. Zudem besteht die Befürchtung, dass sie im schlimmsten Fall sogar ihre Schulden erben könnten.
Angesichts des zunehmenden Drucks hat sich Ferguson aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Aus Kreisen ihrer Vertrauten heißt es, sie wolle ihre Familie so vor weiterer öffentlicher Kritik schützen. Unterdessen hat ihr Ex-Mann, Prinz Andrew, deutlich gemacht, dass er nicht bereit ist, ihre Rechnungen zu übernehmen.
Fergusons finanzielle Probleme verschärfen sich weiter, ohne dass eine schnelle Lösung in Sicht ist. Ihre Töchter stehen nun vor der Möglichkeit, eingreifen zu müssen. Die Situation zeigt die wachsende Belastung für die Familie, die mit ihren anhaltenden Ausgabengewohnheiten zu kämpfen hat.






