Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre Mia Toretto und Fast & Furious-Finale zurück
Gönül Jacobi JäckelJordana Brewster blickt auf 25 Jahre Mia Toretto und Fast & Furious-Finale zurück
Jordana Brewster verkörpert seit 25 Jahren die Rolle der Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe und war bisher in sieben Filmen der Serie zu sehen. Kürzlich besuchte sie die Jubiläumsvorführung zum 25-jährigen Bestehen von The Fast and the Furious in Cannes und bezeichnete den roten Teppich dort als ihren bisher größten Auftritt. Nun blickt die Schauspielerin auf den elften – und angeblich letzten – Teil der Reihe voraus: Fast Forever.
In Cannes traf Brewster auf weitere Mitglieder des Original-Casts, darunter Vin Diesel, Michelle Rodriguez sowie Meadow, die Tochter des verstorbenen Paul Walker. Sie erinnerte sich an die herzliche Aufnahme des ersten Films beim Festival und lobte Diesels Engagement, die Charaktere ihren Wurzeln treu zu halten. Besonders lebendig sind ihre Erinnerungen an Walker, der 2013 verstarb – vor allem seine Leidenschaft für Autos und die praktischen Stunts, die er im ersten Film selbst durchführte.
Offen äußerte Brewster ihre Sehnsucht nach den handfesten Actionszenen der frühen Filme, die sie den heutigen, stark auf visuelle Effekte setzenden Produktionen vorzieht. In Fast Five war ihre Figur Mia zwar schwanger, spielte aber dennoch eine zentrale Rolle im Geschehen und prägte die Handlung mit. Für den finalen Film wünscht sie sich nun, dass Mia eigenständiger agiert und die Handlung selbst vorantreibt – statt nur auf andere zu reagieren.
Mit Blick auf die Zukunft hofft Brewster, dass die Reihe Mias Leben als Mutter tiefer erkundet – inklusive der Herausforderungen, Jungen großzuziehen und ihre Teenagerjahre zu begleiten. Ihr Comeback in Fast Forever gilt als sicher und schließt damit ein Kapitel ab, das vor einem Vierteljahrhundert begann.
Die Schauspielerin beschrieb den Auftritt in Cannes als einen Moment des Innehaltens, umgeben von den Darstellern, mit denen alles begann. Die Jubiläumsvorführung unterstrich, wie weit sowohl die Reihe als auch ihre Figur seit 2001 gekommen sind.
Brewsters lange Reise als Mia Toretto findet mit Fast Forever ihr Ende – und markiert damit das Ausklangen einer Ära für das Franchise. Der letzte Film könnte sich noch einmal mit der Entwicklung ihrer Figur auseinandersetzen, sowohl als Mutter als auch als Führungspersönlichkeit. Bis dahin können Fans ihre frühen Auftritte in der Reihe erneut erleben, die in Cannes noch einmal gefeiert wurden.






