10 May 2026, 14:25

Lieferketten und Preise 2026: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen

Plakatwerbung für sichere, aktualisierte Impfungen gegen alle drei wichtigsten Grippe- und Winterviren.

Lieferketten und Preise 2026: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen

Der Jahresbeginn 2026 bringt neue Herausforderungen für Unternehmen mit sich – insbesondere bei der Steuerung von Lieferketten und Preisen. Mit fast 550 Medikamenten, die in Deutschland bereits als nicht verfügbar gemeldet sind, wird sorgfältige Planung nun zur Pflicht. Unternehmen müssen schnell handeln, um Bestände zu sichern, Preise anzupassen und sich auf saisonale Nachfragespitzen vorzubereiten, bevor die Kosten weiter steigen.

Der Januar ist eine entscheidende Phase, um Prioritäten zu setzen – vor allem in den Bereichen Gesundheitswesen und Pharmazie. Bestellungen für Grippeimpfstoffe der nächsten Saison müssen finalisiert werden, wobei alle erforderlichen Unterlagen bis Monatsende an die Arztpraxen übermittelt sein müssen. Viele im Dezember abgeschlossene Lieferverträge sehen Termine für das erste Quartal vor, daher haben nun die Überprüfung der Lieferpläne und die Lagerkapazitäten oberste Priorität.

In den Back-Offices beginnt das Jahr mit Hochdruck: Bedarfsanalysen für die Bevorratung müssen durchgeführt, Verkaufspreise neu kalkuliert und Jahresverträge geprüft werden. Aktualisierte Preislisten und Rückgabebedingungen der Lieferanten sollten übersichtlich zusammengestellt werden, um schnell darauf zugreifen zu können. Eine enge Abstimmung mit den Außendienstteams ist ebenfalls entscheidend, um bei möglichen Rationierungen – etwa durch Rohstoffknappheit oder logistische Verzögerungen – bevorzugte Zuteilungen zu sichern.

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Proaktive Lagerplanung bleibt einer der besten Wege, um kommende Preiserhöhungen abzufedern. Durch die Identifizierung von Restbeständen zu alten Konditionen oder die zeitnahe Anpassung der Verkaufspreise lassen sich die Kosten stabilisieren. Der Jahreswechsel erfordert Präzision im Management von Fristen, Lagerbeständen und auslaufenden Verträgen, um Lieferengpässe zu vermeiden.

Unternehmen, die jetzt handeln, können Engpässe und steigende Kosten im Jahr 2026 besser bewältigen. Frühzeitige Sicherung von Kontingenten, die Überprüfung von Lieferungen und die Aktualisierung der Preise tragen zur Stabilität bei. Ohne gründliche Vorbereitung riskieren Firmen später im Jahr Versorgungslücken oder unerwartete Ausgaben.

Quelle