14 April 2026, 18:25

Mosolf setzt auf vollelektrische Lkw und spart 1.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein

Plakat, das die elektrische Stadt Bergbahn, Deutschland bewirbt, mit Bildern von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text.

Mosolf setzt auf vollelektrische Lkw und spart 1.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein

Mosolf setzt an seinem Standort in Illingen sechs vollelektrische Transporter ein, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Initiative, den Güterverkehr umweltfreundlicher zu gestalten – unterstützt durch staatliche Fördergelder. Die E-Lkw sollen die Kohlendioxidemissionen um bis zu 1.000 Tonnen pro Jahr verringern.

Das Projekt begann mit Kooperationen zur Steigerung der Effizienz und Überwachung. 2022 arbeitete Mosolf mit dem Unternehmen Spectaire zusammen, um die Fahrzeugemissionen in Echtzeit zu erfassen. Ein Jahr später startete die Partnerschaft mit Smatrics, um die notwendige Ladeinfrastruktur für die Lkw aufzubauen.

Die elektrischen Transporter stammen vom Hersteller Designwerk, während Kässbohrer die Anhänger liefert. Gemeinsam können sie jährlich über 40.000 Fertigfahrzeuge transportieren. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert das Vorhaben mit zwei Millionen Euro.

Bis 2025 plant Mosolf, sechs weitere E-Lkw in seine Flotte aufzunehmen. Zudem hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, die Scope-1- und Scope-2-CO₂-Emissionen bis 2030 um 40 Prozent zu senken. Verkehrsminister Winfried Hermann lobte die Initiative und forderte, dass bis zu diesem Zeitpunkt die Hälfte des gesamten Güterverkehrs klimaneutral erfolgen solle.

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Die neuen Elektro-Lkw werden dazu beitragen, die Emissionen am Standort Illingen deutlich zu verringern. Mit der geplanten Erweiterung rückt Mosolf seinen Nachhaltigkeitszielen näher. Die finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung unterstreicht die Bedeutung grüner Logistik für den deutschen Transportsektor.

Quelle