27 March 2026, 14:30

Onleihe 3 startet im April 2026 mit neuem Design und mehr Funktionen

Ein altes Buch mit einem Einband, der eine Illustration einer gut bestückten Bibliothek zeigt.

Onleihe 3 startet im April 2026 mit neuem Design und mehr Funktionen

Das Rhein-Neckar-Onleihe-Netzwerk erhält ein großes Update mit der Einführung von Onleihe 3

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Am 22. April 2026 geht die neue digitale Ausleihplattform Onleihe 3 an den Start und bietet Nutzerinnen und Nutzern ein überarbeitetes Erlebnis mit verbesserten Funktionen. Die Stadtbibliothek Mannheim wird das System im Rahmen einer Informationsveranstaltung später im selben Monat vorstellen.

Mit Onleihe 3 ergeben sich einige Änderungen für Bibliotheksnutzer: Nach dem Wechsel müssen Nutzer die aktualisierte App auf ihren Android- oder iOS-Geräten herunterladen. Wer den Dienst über PC, Laptop oder E-Reader nutzt, kann sich stattdessen unter meine.onleihe.de einloggen.

Die Plattform überzeugt nun mit einem intuitiven, barrierearmen Design. Zu den neuen Funktionen gehören die Synchronisation zwischen Geräten, eine unbegrenzte Merkliste, ein Ausleihverlauf sowie ein Dark-Mode. Bestehende Inhaber der Metropol-Card können Onleihe 3 ohne separate Anmeldung unter metropolbib.de erkunden, während Neukunden das System als Gäste testen können.

Das Netzwerk der Metropol-Card-Bibliotheken Rhein-Neckar umfasst 47 Bibliotheken mit 85 Ausleihstellen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Der Jahresausweis für 28 Euro gewährt Zugang zu 1,9 Millionen physischen Medien sowie 35.500 digitalen Titeln, darunter E-Books, Hörbücher und Zeitschriften.

Um den Umstieg zu erleichtern, veranstaltet die Stadtbibliothek Mannheim am 29. April 2026 um 17:00 Uhr eine Informationsveranstaltung. Dort werden die Funktionen von Onleihe 3 vorgestellt und Fragen zur Umstellung beantwortet.

Der Wechsel zu Onleihe 3 erfolgt am 22. April 2026 und ersetzt das bisherige System. Bibliotheksmitglieder erhalten damit neue Werkzeuge zur Verwaltung digitaler Ausleihen, während die Informationsveranstaltung den Übergang begleiten soll. Die erweiterten Funktionen und Barrierefreiheitsoptionen der Plattform sollen das Nutzererlebnis in allen unterstützten Regionen verbessern.

Quelle