Stuttgart startet Fair Play & Respect-Kampagne zur UEFA EURO 2024
Jessika FröhlichStuttgart startet Fair Play & Respect-Kampagne zur UEFA EURO 2024
Fotoaktion Fair Play & Respect in Stuttgart zur UEFA EURO 2024 gestartet
Pünktlich zur UEFA EURO 2024 ist in Stuttgart eine neue Fotoaktion unter dem Titel Fair Play & Respect an den Start gegangen. Sechs zentrale Einrichtungen – darunter die Feuerwehr, die Polizei und das Rote Kreuz – haben sich zusammengeschlossen, um während des Turniers für Toleranz und Respekt zu werben. Die Initiative lenkt zudem den Blick auf die wertvolle Arbeit von Einsatzkräften und städtischen Mitarbeitenden.
An der Kampagne beteiligen sich das Deutsche Rote Kreuz (Kreisverband Stuttgart), die Berufsfeuerwehr Stuttgart, der Kommunale Ordnungsdienst, die Bundespolizeidirektion Stuttgart, das Polizeipräsidium Stuttgart sowie die Abfallwirtschaft Stuttgart. Ihre gemeinsamen Motive werden ab dem 13. Juni 2024 an zentralen Orten der Stadt zu sehen sein, etwa am Hauptbahnhof und am Flughafen.
Zusätzlich zeigt eine Ausstellung im Ministerium des Innern, für Digitalisierung und Kommunales die Bilder – ergänzt um neue Aufnahmen, die in Zusammenarbeit mit der Stadt entstanden sind. Dazu gehören Szenen aus dem Arbeitsalltag der Abfallwirtschaft, die während des Turniers für Sauberkeit sorgen. Die Ausstellung ist vom 14. Juni bis zum 19. Juli 2024 im Atrium des Ministeriums in der Willy-Brandt-Straße 34 zu besichtigen.
Innenminister Thomas Strobl betonte, dass Fair Play und Respekt entscheidend für den Erfolg der Meisterschaft seien. Die Kampagne, die in Zusammenarbeit mit der Initiative für Respekt und Toleranz aus Münster/Westfalen entwickelt wurde, fördert das friedliche Miteinander und die Wertschätzung für Einsatzkräfte. Gleichzeitig spricht sie Fans der Mannschaften an, die in Stuttgart spielen, und stärkt so den Zusammenhalt aller Beteiligten.
Während der UEFA EURO 2024 wird die Fair Play & Respect-Kampagne in ganz Stuttgart präsent sein. Die Ausstellung im Innenministerium ist zu den regulären Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Veranstalter möchten damit eine willkommene Atmosphäre für die Fans schaffen und zugleich die Leistungen der städtischen Beschäftigten und Einsatzkräfte würdigen.






