Sussexes ziehen sich zurück: Warum Meghan und Harry die Öffentlichkeit müde macht
Ayten KarzSussexes ziehen sich zurück: Warum Meghan und Harry die Öffentlichkeit müde macht
Herzog und Herzogin von Sussex stehen seit Jahren im Fokus der Öffentlichkeit – doch nun deuten aktuelle Äußerungen darauf hin, dass sich das Paar von medialen Großprojekten und royalen Kontroversen zurückzieht. Beide haben sich in letzter Zeit zu den Herausforderungen ihrer Vergangenheit geäußert, darunter digitale Hetze und persönliche Krisen.
Meghan Markle bezeichnete die vergangenen sieben Jahre als die schwersten ihres Lebens. Bei einer kürzlichen Rede offenbarten sie zudem, dass sie ein Jahrzehnt lang die weltweit meistbelästigte Frau im Internet gewesen sei. Ihre Worte standen im Zusammenhang mit Warnungen vor den Folgen sozialer Medien für die psychische Gesundheit.
Anfang 2020 zogen sich sie und Prinz Harry als aktive Mitglieder der Königsfamilie zurück. Harry gab später zu, dieses Leben nie gewollt zu haben – es habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört". Er sprach auch von Gefühlen der Orientierungslosigkeit, des Verrats oder absoluter Ohnmacht während seiner Zeit im Königshaus.
Schon ihre Australien-Reise 2018 hatte Kritik ausgelöst: Vorwürfe lauteten, das Land sei wie ein "Geldautomat" behandelt worden. 2023 beendeten dann sowohl Netflix als auch Spotify ihre Kooperationen mit dem Paar – Verträge, die Teil ihres beruflichen Neuanfangs als Medienproduzenten nach dem Royal-Ausstieg gewesen waren.
Die Sussexes distanzieren sich nun zunehmend von großen kommerziellen Vorhaben. Meghans Aussagen zu digitaler Gewalt und Harrys Reflexionen über das Königshaus unterstreichen ihre anhaltenden Kämpfe. Wie es für das Paar weitergeht, bleibt ungewiss – nach dem Rückzug von früheren hochkarätigen Verpflichtungen.






