Waldhof Mannheim im DFB-Pokal – und auf Trainersuche vor dem Derby gegen Kaiserslautern
Claudio WiekWaldhof Mannheim im DFB-Pokal – und auf Trainersuche vor dem Derby gegen Kaiserslautern
Waldhof Mannheim sichert sich Platz im DFB-Pokal
Mit einem 3:0-Sieg gegen den VfR Mannheim im Landespokalfinale hat sich Waldhof Mannheim für den DFB-Pokal qualifiziert. Nun bereitet sich der Verein auf ein brisantes Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern in der ersten Runde vor. Die Ambitionen sind groß: Vereinspräsident Bernd Beetz strebt den Aufstieg in die dritte Liga an.
Doch noch immer steht der Klub ohne neuen Cheftrainer da – dreieinhalb Wochen nach dem Abschied von Luc Holtz. Sportdirektor Gerhard Zuber leitet die Suche, zu den Kandidaten zählen der deutsch-kosovarische Trainer Orest Shala und der ehemalige Nationalspieler Roberto Hilbert. Ihre Erfahrung wird zwar kritisch geprüft, doch eine Entscheidung soll bald fallen.
Vier Neuzugänge verstärken bereits das Team: Jid Okeke, Noah Sarenren Bazee, Kian Ramadani und Julian Ulbricht. Zudem wird über eine Verpflichtung von Eduard Probst nachgedacht, der in der letzten Saison 19 Tore in der Regionalliga West erzielte und die Offensive stärken könnte.
Die Führung von Waldhof Mannheim will für die neue Spielzeit ein schlagkräftigeres Team aufbauen. Das Ziel ist klar: um den Aufstieg mitspielen und sich in der dritten Liga etablieren.
In den kommenden Wochen stehen wichtige Weichenstellungen an: Ein neuer Trainer muss gefunden werden, und die Mannschaft braucht weitere Verstärkung, um die ehrgeizigen Pläne umzusetzen. Das DFB-Pokal-Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern wird ein erster Gradmesser für den Fortschritt sein.






