13 June 2026, 04:22

EIB bewilligt 5,3 Milliarden Euro für Klimaresilienz und Stadtentwicklung in Europa

EIB Vorstand genehmigt 5,3 Milliarden Euro Investition für Klimaresilienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

EIB bewilligt 5,3 Milliarden Euro für Klimaresilienz und Stadtentwicklung in Europa

Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat neue Finanzierungen in Höhe von 5,3 Milliarden Euro für eine Reihe von Projekten bewilligt. Dazu zählen Maßnahmen zur Klimaresilienz, Unternehmensinvestitionen sowie Stadtentwicklung in Europa und darüber hinaus. Die Mittel sollen Initiativen in verschiedenen Ländern und Sektoren unterstützen.

Ein beträchtlicher Teil der Gelder – 3,5 Milliarden Euro – fließt in intelligente Stadtkonzepte und nachhaltige Infrastruktur in europäischen Städten und Gemeinden. Ziel ist es, urbane Räume zu modernisieren und die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern.

Weitere 1,4 Milliarden Euro sind für Unternehmensinnovation und Investitionen vorgesehen. Dazu gehört auch die Forschung in der Automobil- und Luftfahrtbranche, um technologische Fortschritte voranzutreiben.

Die EIB gab zudem grünes Licht für spezifische Stadt- und Energieprojekte. In Bulgarien werden die Mittel die Stadtentwicklung fördern, während in Reutlingen (Deutschland) die Energieinfrastruktur aufgewertet wird. Zusätzlich wurden 350 Millionen Euro für die Verbesserung der Wasser- und Abwasserinfrastruktur in Bratislava bereitgestellt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Über Europa hinaus hat die Bank den Bau einer 44 Kilometer langen Erweiterung der Metro in Nagpur (Indien) finanziert. Das Projekt soll den öffentlichen Nahverkehr in der wachsenden Stadt verbessern. Weitere 1,4 Milliarden Euro wurden genehmigt, um die Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge in Polen auszubauen – insbesondere bei Wohnraum und Integration.

Die neu bewilligten Finanzierungen decken ein breites Spektrum an Prioritäten ab, darunter nachhaltige Infrastruktur, Wirtschaftswachstum und humanitäre Hilfe. Von den Projekten werden in den kommenden Jahren spürbare Vorteile für Gemeinden und Volkswirtschaften erwartet.

Quelle