26 April 2026, 18:22

EnBW setzt auf Wasserkraft und Geothermie für klimaneutrale Energiezukunft

Eine Liniengrafik, die die geothermisch erzeugte elektrische Energie von 2021 bis 2022 zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

EnBW setzt auf Wasserkraft und Geothermie für klimaneutrale Energiezukunft

EnBW baut klimafreundliche Energieprojekte aus, um die Stromversorgung für kommende Generationen zu sichern. Das Unternehmen plant, die Wasserkraft am Standort Rheinfelden deutlich zu stärken und gleichzeitig die Geothermie an mehreren Standorten voranzutreiben. Mit diesen Schritten sollen Emissionen gesenkt und eine zuverlässige, nachhaltige Energieversorgung gewährleistet werden.

Am Wasserkraftwerk Rheinfelden steht ein umfassender Ausbau bevor: Die Kapazität soll vervierfacht werden. Bis 2010/11 wird der Neubau eine Leistung von 100 Megawatt erreichen – genug, um rund 165.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Durch die Erweiterung lassen sich jährlich etwa 600.000 Tonnen CO₂ einsparen, verglichen mit der Energieerzeugung durch Kohlekraftwerke.

Auch bei der Geothermie macht EnBW Fortschritte: Die Projekte in Bad Urach, Bruchsal und Basel liefern bereits Wärme und Strom für etwa 8.000 Haushalte. Das Unternehmen forscht seit den 1980er-Jahren an geothermischen Lösungen und war am EU-Projekt Soultz-sous-Forêts beteiligt.

Neben Wasser- und Erdwärme setzt EnBW zudem auf marktinnovative Ansätze. So führte das Unternehmen mit Yello die erste bundesweite Energiemarke Deutschlands ein. Sozialer und ökologischer Impact stehen im Mittelpunkt aller Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.

Der Ausbau in Rheinfelden und die Geothermie-Offensive stärken das Portfolio sauberer Energien des Konzerns. Die Projekte tragen zur langfristigen Energiesicherheit bei und verringern die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. EnBW bleibt konsequent auf Kurs – mit nachhaltigen Lösungen für Haushalte und Klimaschutz.

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