Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Jessika FröhlichTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die Sängerin beschrieb das Erlebnis als einen „Kneif-mich-Moment“ und versucht, jede Sekunde des ikonischen Events in sich aufzunehmen. Ihr Outfit ließ sich von den vergoldeten Statuen auf dem Prunkboot „La Réale“ Ludwigs XIV. inspirieren.
Das Kleid war wie eine lebendige Goldstatue gestaltet – eine Mischung aus filigranen Details und markanter Struktur. Die Basis bildete ein steifes Maille-bloquée-Korsett, das mit Fischbein verstärkt wurde, um McRaes Silhouette zu formen. Darüber lag eine zarte, französische Goldspitze, die auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt wurde.
Handaufgebrachte Goldfedern zierten den BH-Teil, ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal hervorhob. Sie sprach davon, sich in dem Design mächtig und selbstbewusst zu fühlen, und nannte das gesamte Erlebnis surreal. Die Pracht des Kleides spiegelte den Glanz von „La Réale“, dem Schiff des 17. Jahrhunderts, das als Inspiration diente.
McRaes Debüt beim Met Gala war ein herausragender Moment – sowohl für sie als auch für den Designer. Das Kleid mit seinen historischen Anklängen und der akribischen Handwerkskunst zählte zu den meistdiskutierten Looks des Abends. Sie verließ die Veranstaltung mit einem unvergesslichen ersten Auftritt – und einem Kleid, das alle Blicke auf sich zog.






