18 April 2026, 06:25

Hoffmeister-Kraut erkundet Kanadas Spitzenforschung zu KI und Klimatechnologien

Gruppe von Menschen in einem Klassenzimmer, die über Klimawandel diskutieren, mit Laptops, Büchern und anderen Gegenständen auf dem Tisch.

Hoffmeister-Kraut erkundet Kanadas Spitzenforschung zu KI und Klimatechnologien

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut auf einwöchiger Kanada-Reise

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschafts-, Arbeits- und Tourismusministerin von Baden-Württemberg, hat eine einwöchige Reise nach Kanada angetreten. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen künstliche Intelligenz, drahtlose Mobilitätslösungen und Klimatechnologien. Wichtige Stationen sind Toronto, Waterloo und Montréal, wo die Delegation mit führenden Forschungszentren und Industriepartnern zusammenkommen wird.

Die Ministerin brach am Sonntag, den 15. Oktober, mit einem klaren Ziel auf: Sie will Kanadas Fortschritte in den Bereichen KI, nachhaltige Mobilität und grüne Innovation erkunden. Erster Halt ist Toronto, wo das Vector Institute für künstliche Intelligenz und das MaRS Discovery District, ein bedeutendes Innovationszentrum, besucht werden.

In Waterloo steht ein Besuch bei Enlighted by Siemens auf dem Programm, zudem wird die Delegation Kanadas erstes klimaneutrales Gebäude besichtigen. Geplant sind auch Gespräche mit Forschenden am Climate Institute und am Institute for Sustainable Energy der Universität Waterloo. Der letzte Abschnitt der Reise führt die Gruppe nach Montréal, wo weitere Diskussionen zu Klimatechnologien und digitaler Infrastruktur anstehen.

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Kanadas Verpflichtung, bis 2050 klimaneutral zu werden, hat zu massiven Investitionen in grüne Technologien geführt. Baden-Württembergs eigene Stärken in den Bereichen digitale Vernetzung, KI und Elektromobilität machen das Land zu einem natürlichen Partner für die Zusammenarbeit. Ziel der Reise ist es, Wissen auszutauschen, bestehende Verbindungen zu vertiefen und neue Möglichkeiten für gemeinsame Projekte zu erschließen.

Die Erkenntnisse der Delegation könnten künftige Partnerschaften zwischen Baden-Württemberg und kanadischen Einrichtungen prägen. Durch die Untersuchung von Best Practices in den Bereichen KI, drahtlose Mobilität und Klimalösungen könnte der Besuch zu konkreter Zusammenarbeit in Forschung und Industrie führen. Die Reise unterstreicht die wachsende Bedeutung internationaler Kooperationen bei der Bewältigung globaler technologischer und ökologischer Herausforderungen.

Quelle