02 May 2026, 02:22

Mazda startet 2026 mit zwei neuen SUVs und ehrgeizigen Absatzplänen durch

Innenansicht eines roten Mazda MX-5 Miata RF mit schwarzen Ledersitzen, Lenkrad, Schaltstange, Knöpfen, Bildschirm, Spiegel und anderen Innenraumkomponenten.

Mazda startet 2026 mit zwei neuen SUVs und ehrgeizigen Absatzplänen durch

Mazda bereitet sich auf ein starkes Jahr 2026 in Deutschland vor – mit zwei neuen SUV-Modellen und ehrgeizigen Absatzzielen. Die Marke wird die dritte Generation des CX-5 sowie den rein elektrischen CX-6e auf den Markt bringen, der sich zum kürzlich vorgestellten Mazda6e gesellt. Diese Schritte folgen auf ein herausforderndes Jahr 2025, in dem die Verkäufe zwar zurückgingen, die Händlergewinne jedoch über dem Branchendurchschnitt blieben.

2025 verzeichnete Mazda in Deutschland einen Rückgang der Verkäufe um 10 Prozent, mit 40.724 zugelassenen Fahrzeugen und einem Marktanteil von 1,4 Prozent. Trotz dieses Rückgangs erzielte das Händlernetzwerk des Unternehmens bis November eine durchschnittliche Gewinnmarge vor Steuern von 2,5 Prozent – deutlich über dem Branchenschnitt von 2 Prozent. Die besten 25 Prozent der Mazda-Händler erreichten sogar eine Marge von 7,0 Prozent und übertrafen damit den weiteren Automobilsektor deutlich.

Der durchschnittliche Preis eines in Deutschland zugelassenen Mazda-Fahrzeugs lag in den ersten elf Monaten des Jahres 2025 bei 44.500 Euro. Die Händler profitierten von Mazdas sechsjähriger Herstellergarantie, die die Kundenbindung stärkte und für stetige Serviceeinnahmen sorgte. Diese Strategie hat es Mazda ermöglicht, seine Gewinnmargen seit über einem Jahrzehnt über dem Branchendurchschnitt zu halten.

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Für 2026 strebt Mazda an, den Absatzrückgang umzukehren. Das Unternehmen peilt 50.000 Neuzulassungen und einen Marktanteil von 1,8 Prozent an. Die Markteinführung des überarbeiteten CX-5 und des vollelektrischen CX-6e sollen diesen Schub unterstützen und Käufern in einem wettbewerbsintensiven Markt mehr Auswahl bieten.

Mazdas Pläne für 2026 umfassen zwei neue SUVs und den Fokus auf die Rückgewinnung verlorener Verkäufe. Die starke Profitabilität der Händler und die Garantiepolitik der Marke bilden eine solide Grundlage für das Wachstum. Bei Erfolg könnte das Unternehmen seine Marktpräsenz ausbauen und gleichzeitig finanzielle Stabilität wahren.

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