CDU-Politiker Manuel Hagel gerät wegen altem Video erneut in die Kritik
CDU-Politiker Manuel Hagel gerät wegen altem Video erneut in die Kritik
Ein umstrittenes Video aus dem Jahr 2018 bringt den CDU-Politiker Manuel Hagel erneut in die Kritik. Der Ausschnitt, der Anfang Februar 2026 wieder aufgetaucht ist, zeigt ihn, wie er während eines Schulbesuchs das Äußere einer Schülerin kommentiert. Kritiker verurteilen die Äußerungen scharf, während Hagel sie inzwischen als Fehler bezeichnet hat.
Nina Warken, Bundesgesundheitsministerin und Vorsitzende der Frauen-Union der CDU, hat Hagel öffentlich in Schutz genommen. Sie beschrieb ihn als verantwortungsbewussten Politiker mit fortschrittlichen Ansichten zur Gleichberechtigung.
Das Video war erstmals bekannt geworden, als die Grünen-Politikerin Zoe Mayer es im Februar 2026 auf X geteilt hatte. In der acht Jahre alten Aufnahme erzählt Hagel von einem Besuch an einer weiterführenden Schule und geht dabei besonders auf eine Schülerin namens Eva ein, die als Erste eine Frage gestellt hatte. Seine Bemerkungen zu ihrem Aussehen lösten sofortige Empörung aus.
Hagel reagierte umgehend und räumte ein, dass seine Worte unangemessen gewesen seien. Er betonte, er würde sich heute anders ausdrücken. Trotz der Entschuldigung weitete sich die Kontroverse aus – einige befürchten, sie könnte der CDU in der anstehenden Landtagswahl am 8. März 2026 schaden.
Während einer TV-Debatte verteidigte überraschenderweise der Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir Hagel. Warken, die seit Jahren eng mit Hagel zusammenarbeitet, wies unterdessen den Zeitpunkt der erneuten Veröffentlichung des Videos als mögliche Wahlkampf-Taktik zurück. Umfragen deuteten später an, dass der Vorfall die CDU-Wählergunst beeinträchtigen könnte.
Das Video von 2018 hat die Debatte über Hagels frühere Äußerungen wieder entfacht – trotz seiner Entschuldigung. Warkens Unterstützung unterstreicht zwar seinen Ruf innerhalb der Partei, doch die Kontroverse kommt zu einem kritischen Zeitpunkt. Mit der Landtagswahl in wenigen Tagen muss die CDU nun mit möglichen negativen Folgen der erneuten Aufmerksamkeit rechnen.
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