SPD in Baden-Württemberg nach historischer Wahlniederlage vor Neuaufstellung
SPD will Wahlschlappe in Baden-Württemberg aufarbeiten - Restrukturierung bis Juni - SPD in Baden-Württemberg nach historischer Wahlniederlage vor Neuaufstellung
Die SPD in Baden-Württemberg steht nach einer vernichtenden Niederlage bei der Landtagswahl vor tiefgreifenden Veränderungen. Parteichef Andreas Stoch hat seinen Rücktritt erklärt, ebenso wie Generalsekretär Sascha Binder. Der Schritt folgt auf das historisch schlechteste Ergebnis der SPD in der Region, die nur noch 5,5 Prozent der Stimmen erhielt.
Der Niedergang der SPD in Baden-Württemberg ist dramatisch. Noch in den frühen 2000er-Jahren erreichte die Partei bei Landtagswahlen regelmäßig rund 33 Prozent. Doch die Unterstützung schrumpfte stetig und fiel 2026 auf den Rekordtiefstand von 5,5 Prozent – ein Verlust von 5,5 Punkten seit 2021. Unterdessen wurden die Grünen mit 30,2 Prozent stärkste Kraft, die CDU legte auf 29,7 Prozent zu, und die AfD stieg auf 18,8 Prozent.
Die Partei plant nun, die Wahlergebnisse in den kommenden Monaten mit externen Expert:innen aufzuarbeiten. Auf einem Landesparteitag am 20. Juni soll ein neuer Vorstand gewählt werden. Die Jusos, der Jugendverband der SPD, fordern eine Mitgliederbefragung, um die Neuaufstellung der Führung mitzugestalten.
Bis zum Sommer will die SPD eine neue Führungsstruktur etablieren. Sowohl Stoch als auch Binder werden im Rahmen des Umbruchs ihre Ämter verlassen.
Die herben Verluste markieren einen Wendepunkt für die SPD in Baden-Württemberg. Mit der für den Sommer erwarteten neuen Führung rückt der Wiederaufbau der Wählergunst in den Fokus. Der anstehende Landesparteitag und die Mitgliederkonsultationen werden die nächsten Schritte bestimmen.
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