Merz triumphiere mit 91 Prozent: CDU bestätigt ihn als unangefochtenen Chef
Laschet sieht Rückenwind für Merz: "Großartiges Ergebnis" - Merz triumphiere mit 91 Prozent: CDU bestätigt ihn als unangefochtenen Chef
Friedrich Merz hat mit überwältigender Unterstützung der Parteimitglieder eine zweite Amtszeit als CDU-Vorsitzender gesichert. Er erhielt über 91 Prozent der Stimmen und übertrumpfte damit sein Wiederwahlergebnis von 2022. Führende Parteivertreter werteten das Ergebnis als deutlichen Beweis für Einheit und Vertrauen in seine Führung.
Die Abstimmung fand während des CDU-Parteitags statt, auf dem die Delegierten Merz mit großer Mehrheit wiederwählten. Seine Zustimmungswerte bleiben seit seinem Amtsantritt im Januar 2022 konsequent hoch – in internen Umfragen liegen sie stabil zwischen 70 und 80 Prozent. Dies steht in scharfem Kontrast zu seinen Vorgängern: Angela Merkel sah sich in ihren späteren Jahren mit sinkender Unterstützung konfrontiert, Armin Laschet kämpfte 2021 mit Zustimmungswerten unter 50 Prozent, und Annegret Kramp-Karrenbauer erlebte zwischen 2018 und 2021 schwankende und oft geringe Rückendeckung.
Philipp Amthor, Parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium, bezeichnete das Ergebnis als "außerordentlich stark" und als Beleg für den Zusammenhalt der Partei. Der ehemalige CDU-Chef Armin Laschet schloss sich dieser Einschätzung an und interpretierte das Votum als klaren Auftrag für Merz' politische Agenda. Dazu gehören der Vorantrieb inländischer Reformen, die Aufrechterhaltung der Koalition mit der SPD, die Distanzierung von der rechtsextremen AfD sowie die Mitgestaltung der internationalen Politik.
Die deutliche Wiederwahl festigt Merz' Position als prägende Figur innerhalb der CDU. Mit einer derart breiten internen Rückendeckung wird die Partei nun erwartet, ihre Reformpläne und Koalitionsvorhaben konsequent umzusetzen. Das Ergebnis markiert zudem eine Phase der Stabilität nach Jahren wechselhafter Führung unter den früheren Vorsitzenden.
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