Warum Deutschlands letzte Telefonzellen einfach nicht verschwinden wollen
Defekte Telefonzellen: Tübingen will von der Deutschen Telekom Geld - Warum Deutschlands letzte Telefonzellen einfach nicht verschwinden wollen
Öffentliche Telefonzellen verschwinden seit Jahren aus Deutschlands Straßenbild
Die Deutsche Telekom nahm zu Beginn des Jahres 2023 ihre letzten 12.000 Telefonzellen außer Betrieb – doch viele der stillgelegten Kabinen stehen noch immer. Städte wie Tübingen drängen nun auf deren Abbau und prüfen sogar, ob sie dem Unternehmen für die Verzögerung Kosten in Rechnung stellen können.
Ursprünglich sollte die Beseitigung aller außer Dienst gestellten Telefonzellen bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Doch bürokratische Hürden bremsen das Vorhaben. Jede Entfernung muss von den örtlichen Behörden genehmigt werden, was eine Abstimmung zwischen verschiedenen Gewerken und Ämtern erfordert.
Anfang 2022 gab es in Deutschland noch etwa 14.200 öffentliche Telefonzellen – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu früheren Jahrzehnten. Durch die Verbreitung von Mobiltelefonen und die geringe Nutzung waren sie längst überflüssig geworden. Dennoch stehen manche Kabinen selbst nach der offiziellen Abschaltung noch immer an ihrem Platz.
Allein in Tübingen gibt es 13 stillgelegte Standorte, sechs davon in der historischen Altstadt. Bürgermeister Boris Palmer bezeichnete sie als "Schandfleck", der das Stadtbild beeinträchtige. Der Stadtrat erwägt nun, der Deutschen Telekom die weiteren Standkosten in Rechnung zu stellen. Eine konkrete Gebühr oder ein Zeitplan wurden jedoch noch nicht bekannt gegeben.
Die Abbauarbeiten schreiten voran, doch durch die Verzögerungen könnten manche Telefonzellen noch Monate oder gar Jahre stehen bleiben. Tübingen könnte mit möglichen Gebühren zusätzlichen Druck auf die Telekom ausüben, die Arbeiten zu beschleunigen. Vorerst bleiben die leeren Kabinen jedoch stehen – als Relikte einer Zeit, bevor das Handy den Alltag eroberte.
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