Landtagswahl 2026: Baden-Württemberg vor politischem Machtwechsel und sinkender Wahlbeteiligung
Landtagswahl 2026: Baden-Württemberg vor politischem Machtwechsel und sinkender Wahlbeteiligung
Baden-Württemberg wählt am 8. März 2026 seinen nächsten Landtag
Die Landeswahlleiterin Cornelia Nesch hat alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Nur so könne man die Führung der Region für die kommenden fünf Jahre mitgestalten, betonte sie. Angesichts veränderter politischer Unterstützungsverhältnisse und schwankender Wahlbeteiligungen in der Vergangenheit setzen die Verantwortlichen diesmal auf eine höhere Mobilisierung der Wähler.
Bei der letzten Landtagswahl im März 2021 hatten die Grünen mit 32,6 Prozent der Stimmen die Nase vorn, gefolgt von der CDU mit 27,2 Prozent. Daraus resultierte eine grün-schwarze Koalition. Aktuelle Umfragen aus den Jahren 2025 und 2026 zeigen jedoch einen Rückgang der Grünen auf 20 bis 25 Prozent, während die CDU auf 30 bis 35 Prozent zulegt. Auch die rechtspopulistische AfD hat an Zustimmung gewonnen und liegt nun bei 20 bis 25 Prozent. Die SPD kommt auf 12 bis 15 Prozent, die FDP auf 5 bis 7 Prozent, und die neu gegründete Partei BSW spricht 5 bis 8 Prozent der Protestwähler an.
Die Wahlbeteiligung lag 2021 bei 63,8 Prozent – deutlich niedriger als die 83,4 Prozent, die bei der Bundestagswahl 2025 verzeichnet wurden. Nesch verwies auf diese Diskrepanz und unterstrich, wie wichtig es sei, dass sich mehr Bürgerinnen und Bürger an den Landesentscheidungen beteiligen. Jede Stimme werde mitbestimmen, wer Baden-Württemberg in den nächsten Jahren regiert, so die Wahlleiterin.
Die Wahl wird zeigen, ob die Koalition aus Grünen und CDU Bestand hat oder ob sich durch verschobene Machtverhältnisse eine neue Regierungsbildung ergibt. Da die Wahlbeteiligung ein zentrales Thema ist, arbeiten die Behörden daran, mehr Menschen zur Stimmabgabe zu motivieren. Das Ergebnis wird die politische Ausrichtung des Landes bis 2031 prägen.
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