Söder lobt Merz als "Kompass" und greift Konkurrenten vor Landtagswahlen an
Söder lobt Merz als "Kompass" und greift Konkurrenten vor Landtagswahlen an
CSU-Chef Markus Söder hat die Außenpolitik von Bundeskanzler Friedrich Merz gelobt, während er gleichzeitig frühere und aktuelle politische Konkurrenten kritisierte. Vor den anstehenden Landtagswahlen forderte Söder einen Kurswechsel in Deutschlands internationaler Ausrichtung und innerer Führung.
Söder würdigte Merz für die Vermittlung von Stabilität in unsicheren Zeiten und bezeichnete ihn als "Kompass" für das Land. Den CDU-Vorsitzenden nannte er zudem "unser Trumpf mit Trump" – ein Hinweis darauf, dass Merz die Beziehungen zu den USA trotz Spannungen stärken könnte.
Der CSU-Vorsitzende warf der früheren Ampelkoalition eine moralinsaure und belehrende Außenpolitik vor. Ihr Kurs habe es an Pragmatismus gemangelt, besonders in Handels- und Diplomatiebeziehungen. Zudem griff Söder die aktuellen Landesregierungen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an und verurteilte deren Koalitionen als handlungsunfähig.
Mit Blick auf die Wahlen im März rief Söder die Wähler zu einem "Neuanfang" auf. Er betonte die enge Partnerschaft zwischen CSU und CDU als Vorbild für effiziente Regierungsführung. Gleichzeitig kritisierte er linke Kräfte wegen dessen "Amerikafeindlichkeit" und Doppelmoral bei US-Zöllen.
Söder argumentierte, Deutschland und Europa müsßen ihre Eigeninteressen konsequenter vertreten. Merz' Führung bringe neue Hoffnung und Stärke für den Kontinent, so der bayerische Ministerpräsident.
Söders Äußerungen deuten auf einen Wandel in der Außen- und Innenpolitik hin. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen setzen seine Angriffe auf rivalisierende Bündnisse und seine Lobeshymnen auf Merz den Ton für einen polarisierenden Wahlkampf. Der CSU-Chef bleibt darauf fokussiert, Deutschlands politische Ausrichtung unter CDU-Führung neu zu gestalten.
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