Ermittlungen gegen AfD-Abgeordneten Eisenhut wegen Volksverhetzung eingestellt
Ermittlungen gegen AfD-Politiker Eisenhut wegen Hassrede eingestellt - Ermittlungen gegen AfD-Abgeordneten Eisenhut wegen Volksverhetzung eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat ein Ermittlungsverfahren gegen Bernhard Eisenhut, einen Landtagsabgeordneten der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD), eingestellt. Der Fall betraf den Vorwurf der Volksverhetzung nach Äußerungen, die er Anfang Oktober 2025 bei einer AfD-Veranstaltung getätigt hatte. Die Behörden kamen zu dem Schluss, dass seine Aussage zwar umstritten sei, aber keine Strafgesetze verletze.
Eisenhut war wegen folgender Bemerkung in die Kritik geraten: "Die wunderbaren Fachkräfte, die wir jetzt hier haben – na, das wird nichts. Die sind wirklich nur im Stechen und Vergewaltigen begabt." Die Aussage fiel während eines Parteitreffens in Karlsruhe.
Die Staatsanwälte räumten ein, den genauen Kontext seiner Worte nicht zweifelsfrei klären zu können. Sie argumentierten jedoch, ein objektiver Beobachter könnte die Äußerung als überzogen, aber noch im Rahmen politischer Debatten stehend bewerten. Die Aussage wurde nicht als pauschaler Angriff auf alle Geflüchteten gewertet, sondern als Bezug auf Gewalttaten, die in der Vergangenheit von Einzelpersonen begangen wurden.
Die Prinzipien der Meinungsfreiheit und die Natur politischer Diskussionen spielten bei der Entscheidung eine zentrale Rolle. Trotz des anstößigen Tons sahen die Behörden keine hinreichenden Gründe für eine Strafverfolgung. Ungeklärt blieb, wie viele ähnliche Verfahren gegen AfD-Politiker bundesweit seit 2020 eingeleitet wurden.
Das Verfahren gegen Eisenhut wurde ohne weitere rechtliche Konsequenzen eingestellt. Seine Äußerung bleibt zwar Teil der öffentlichen Debatte, doch die Staatsanwaltschaft sah darin keine strafbare Volksverhetzung. Die Entscheidung unterstreicht die Gratwanderung zwischen freier Meinungsäußerung und den rechtlichen Grenzen politischer Rede.
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